IT-Beratung & Projekte
Bevor investiert wird, sollte klar sein, was tatsächlich fehlt. Ich schaue neutral auf Ihre IT - ohne Interesse daran, Ihnen eine bestimmte Lösung zu verkaufen.
Analyse und Konzept
- Bestandsaufnahme von Systemen, Verträgen, Lizenzen und Abläufen
- Schwachstellen, Risiken und Kostentreiber schriftlich benannt
- Zielbild und Maßnahmenplan mit klarer Priorisierung
- Budget- und Investitionsplanung für die nächsten Jahre
Umsetzung und Begleitung
- Projektleitung bei Infrastruktur-, Cloud- und Digitalisierungsvorhaben
- Auswahl und Steuerung von Dienstleistern und Lieferanten
- Digitalisierung von Papierabläufen mit Bordmitteln aus Microsoft 365
- Externe IT-Leitung auf Zeit - regelmäßiger Termin statt Dauerbaustelle
Für wen das gedacht ist
Für Geschäftsführungen, die Entscheidungen über ihre IT treffen müssen, ohne selbst tief in der Technik zu stecken.
Was nicht dazugehört
Damit von Anfang an klar ist, wo die Grenzen verlaufen:
- Verkauf bestimmter Produkte - ich bekomme keine Provisionen von Herstellern
- Betriebswirtschaftliche oder steuerliche Beratung
- Förderberatung; ich liefere aber die technischen Angaben für Förderanträge zu
- Dauerhafte Übernahme der Geschäftsführungsverantwortung für IT-Entscheidungen
Häufige Fragen zu dieser Leistung
Wie unabhängig ist die Beratung wirklich?
Ich erhalte keine Provisionen von Herstellern oder Lieferanten. Wenn eine vorhandene Lösung ausreicht, sage ich das - auch wenn dabei kein Projekt für mich entsteht. Diese Frage sollten Sie jedem Berater stellen und sich die Antwort schriftlich geben lassen.
Was bekomme ich am Ende einer Analyse in die Hand?
Eine schriftliche Bestandsaufnahme Ihrer Systeme, Verträge und Zugänge, eine Bewertung der Risiken und einen priorisierten Maßnahmenplan mit Aufwand und Kosten. Das Dokument gehört Ihnen und ist auch dann nutzbar, wenn Sie die Umsetzung anderweitig vergeben.
Was bedeutet externe IT-Leitung auf Zeit?
Ein fester Termin im Monat oder Quartal, in dem wir Betrieb, Risiken, Investitionen und anstehende Vorhaben durchgehen. Das ersetzt keine Vollzeitstelle, verhindert aber, dass IT-Entscheidungen nur noch im Störfall getroffen werden.
Arbeiten Sie mit unserem bisherigen Dienstleister zusammen?
Ja, das kommt häufig vor. Wichtig ist eine klare Abgrenzung der Zuständigkeiten, damit weder Doppelarbeit noch Lücken entstehen. Diese Abgrenzung halten wir schriftlich fest.
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Schildern Sie kurz Ihre Situation - Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die lautet, dass gerade nichts nötig ist.